Ich liebe es mir Bildbände an zu sehen. Dabei ist das Thema oft zweitrangig. Ich tauche in die Bilder ein und konstruiere mir dazu meine eigene Geschichte. Wie kam die Situation zu Stande die hier abgelichtet wurde? Wie ging es nach dem Foto weiter? Bei einer Bildbetrachtung interessieren mich die Fakten erst sehr spät.

Am vergangenen Wochenende war ich mit einigen Freunden wieder auf Tour.  Hierbei haben wir Nachtaufnahmen gemacht und mal wieder festgestellt, dass die eigentlich bekannten Regeln für Langzeitbelichtungen nicht immer befolgt werden. Teilweise liegt es an Unwissenheit oder einfach auch an einem gewissen Grad von Ignoranz. Hier mal eine kleine Liste mit Tipps für bessere Fotos im Dunkeln.

Fotografieren in der Dämmerung oder mit großen Brennweiten kann eine Herausforderung werden, wenn die Belichtungszeit zu lang wird um ein scharfes Bild frei Hand zu schießen. Hier hilft dann nur ein Stativ.

Je mehr Pixel auf dem Sensor sind, desto besser ist es. Dieses ist eine weit verbreitete Meinung, die nicht zuletzt durch die einschlägige Werbung der Kamerahersteller in den letzten Jahren unterstützt wurde. Doch ist das wirklich so? Benötige ich diese Pixeldichte überhaupt?

Die Fotografie selbst, ist schon relativ alt. Das fototechnische Verfahren, wo durch optische Eindrücke ein Bild auf eine chemisch behandelte Oberfläche gebracht wird gibt es bereits seit 1837.

Zum Beitrag Das maximale Ergebnis aus RAW wurde ich gefragt, warum ich hier die Einstellung der Kamera auf sRGB empfehle und nicht AdobeRGB. Vorweg, ich poste hier eigene Erfahrungen und Themen für Hobbyfotografen. Profis, und da vor allem die, deren Bilder gedruckt werden haben eine andere Sicht auf das Thema.

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