Wenn du weisst, welcher Bildtyp verwendet werden soll, kannst du das Beste aus deinen digitalen Fotos herausholen. Einige Bildtypen sind am besten geeignet, um ein optimales Verhältnis von Qualität und Dateigröße beim Speichern der Fotos zu erreichen, während andere Bildtypen es dir ermöglichen, eine bessere Nachbearbeitung vorzunehmen. Es gibt unzählige Bildformate und es werden immer wieder neue hinzugefügt; in diesem Abschnitt werden wir uns auf die Optionen konzentrieren, die sich auf die beiden der drei für die digitale Fotografie wichtigsten Formate beziehen: JPEG und TIFF.

Das RAW-Dateiformat ist das Äquivalent der digitalen Fotografie zu einem Negativ in der Filmfotografie: Es enthält unberührte, "rohe" Pixelinformationen direkt vom Sensor der Digitalkamera. Digitalkameras "entwickeln" diese RAW-Datei normalerweise, indem sie sie in eine vollfarbige JPEG- oder TIFF-Bilddatei konvertieren und die konvertierte Datei dann auf deiner Speicherkarte speichern. Digitalkameras müssen bei der Entwicklung einer RAW-Datei mehrere interpretative Entscheidungen treffen, so dass das RAW-Dateiformat dir mehr Kontrolle darüber bietet, wie das endgültige JPEG- oder TIFF-Bild erzeugt wird.

Urban Exploration oder kurz Urbex wird das Fotografieren so genannter Lost Places, also verlassener oder vergessener Orte genannt. Für viele Fotografen ist draus eine Leidenschaft geworden. Leerstehende Häuser oder Fabriken sind für die Mehrheit der Menschen ein Schandfleck in der Stadt oder Natur. Doch nicht für den eingefleischten Urbexer.

Ich liebe es mir Bildbände an zu sehen. Dabei ist das Thema oft zweitrangig. Ich tauche in die Bilder ein und konstruiere mir dazu meine eigene Geschichte. Wie kam die Situation zu Stande die hier abgelichtet wurde? Wie ging es nach dem Foto weiter? Bei einer Bildbetrachtung interessieren mich die Fakten erst sehr spät.

Am vergangenen Wochenende war ich mit einigen Freunden wieder auf Tour.  Hierbei haben wir Nachtaufnahmen gemacht und mal wieder festgestellt, dass die eigentlich bekannten Regeln für Langzeitbelichtungen nicht immer befolgt werden. Teilweise liegt es an Unwissenheit oder einfach auch an einem gewissen Grad von Ignoranz. Hier mal eine kleine Liste mit Tipps für bessere Fotos im Dunkeln.

Fotografieren in der Dämmerung oder mit großen Brennweiten kann eine Herausforderung werden, wenn die Belichtungszeit zu lang wird um ein scharfes Bild frei Hand zu schießen. Hier hilft dann nur ein Stativ.

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