In einigen Foren kann man wieder öfter Fotos sehen, wo die Beschreibung “Out of the Cam” beinhaltet. Auf Nachfrage, wird einem meist eine Antwort geliefert: “Ich stelle den Anspruch an mich, im Moment der Fotografie alles richtig zu machen, damit später keine Bildbearbeitung erforderlich ist. Ich nutze das Original und verfälsche nicht.”

Es gibt nur wenige Arten der Fotografie, wo ein scharfes Bild nicht gewollt ist. Im Gegenteil, wir wollen doch alle von unserer Fototour mit knackig scharfen Fotos zurückkommen. Doch warum ist das nicht immer so? Jeder hat es schon erlebt. Wir sind im festen Glauben ein richtig gutes Foto geschossen zu haben, auf dem Display der Kamera sah es auch so aus, doch am heimischen PC müssen wir eine leichte Unschärfe feststellen. Welche Gründe gibt es dafür?

Du gibst deinen Bildern gerne verschiedene Stimmungen in der Nachbearbeitung und hierzu duplizierst du jedesmal dein Original um das ursprüngliche Bild zu erhalten? Das muß nicht sein. Die Lösung ist die nichtdestruktive Bildbearbeitung. Mit Zoner Photo Studio X kannst du nicht nur bei RAW-Dateien eine zerstörungsfreien Bearbeitung vornehmen, sondern auch bei anderen Bitmap-Formaten.

Die folgende Anleitung hilft dir, deine Kamera so einzustellen, dass du perfekt belichtete Landschaftsbilder mit ND-Filtern aufnimmt. Ich empfehle, im Blendenprioritätsmodus zu arbeiten, aber du kannst auch im manuellen Modus fotografieren, wenn du es möchtest. Alles, was du tun musst, ist ein gutes Motiv zu finden.

Histogramme sind auf den meisten Kameras verfügbar und stellen eine einfache Möglichkeit dar, zwei wichtige Dinge zu beurteilen. Wenn du es noch nie verwendet hast, oder dir nicht ganz sicher bist was es dir zeigen soll, lies weiter, um es richtig zu verstehen. Das Histogramm einer Kamera ist eine grafische Darstellung des Tonumfangs in deinem Bild. Mit anderen Worten, es zeigt dir, wie viel von deiner Szene als Schatten aufgenommen wird, wie viel als Highlight und wie viel dazwischen.

In den letzten Jahren habe ich mit so einigen Foto-Programmen gearbeitet und öfter gewechselt, weil mal wieder eine neue "Super-Software" auf den Markt kam die versprach, noch mehr aus meinen Fotos heraus zu holen. Ich kam aber immer wieder zu der Erkenntnis: “Die kochen alle nur mit Wasser.” Das einzige Programm was die ganzen Jahre mal mit mehr, mal mit weniger Beachtung ein stetiger Begleiter war ist Photoshop. Keine Frage, Photoshop ist das Programm, wenn es um Fotobearbeitung geht. Aber mal ehrlich, wie viel von den Funktionen die PS bietet, nutze ich als Hobby-Fotograf eigentlich? Wenn ich es mir schönreden will, 10% vielleicht? Doch PS sollte ja nicht Inhalt des Beitrages sein.

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